Antworten auf diese und ähnliche Fragen liefert das neue Google-Tool Insights for Search, das in erster Linie für Werbekunden entwickelt wurde. Dank des neuen Dienstes lässt sich beispielsweise ermitteln, wie häufig bestimmte Suchbegriffe regional verwendet wurden. Die Ergebnisse können in Form einer geografischen Karte dargestellt werden, so dass die interessantesten Gebiete auf einen Blick ersichtlich sind.
Auf suchmaschinen-ranking.net läuft derzeit eine Umfrage mit dem Ziel, die beste Software für das Eintragen in Verzeichnisse und Webkataloge zu ermitteln.
Ergebnis: 72% der befragten SEO’s halten alle Softwareprodukte für ungeeignet. Dieser Meinung kann ich mich nur anschließen. Daher ist bei uns auch alles reine Handarbeit. Wir bieten ausschließlich manuellen Suchmaschineneintrag an.
Trojanisches Marketing: Mit unkonventioneller Werbung zum Markterfolg
Den alten Griechen gelang es, die Festung Troja mit einer List - dem Trojanischen Perd - einzunehmen. Angelehnt an diesen Mythos haben Roman Anlanger und Wolfgang Engel die Idee des Trojanischen Marketing entwickelt und in diesem empfehlenswerten Buch veröffentlicht.
Trojanisches Marketing ist die neue Marketingmethode, Kunden zwar indirekt, dafür aber umso nachhaltiger anzusprechen.
Best-Practice-Beispiele namhafter Firmen zeigen, wo Trojanisches Marketing bereits perfekt in die Tat umgesetzt wurde. Zahlreiche Checklisten unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung der eigenen trojanischen Strategie.
Laut den Advertising Expenditure Forecasts June 2008 von ZenithOptimedia sollen 2010 gleich 13,6% anstelle der früher vorhergesagten 12,3% in Online-Werbemittel investiert werden. Am stärksten werden Zeitungen unter der Umschichtung der Budgets zu leiden haben, meinen die Werbeexperten.
Den Grund sehen sie darin, dass in konjunkturschwachen Zeiten einfach jeder Cent zählt. Und im Internet könne eine Zielgruppe genauer erreicht werden, der Return-On-Investment schneller und exakter gemessen werden. Weiters würden sich Quantität und Qualität von Online-Video laufend verbessern, und mit Suchmaschinen-Marketing stünde ein probates Instrument auch für Kleinunternehmen zur Verfügung, Werbebotschaften zu vergleichweise geringen Kosten optimal zu platzieren.
In der aktuellen Ausgabe 13/2008 der Internet World Business wird über eine Studie berichtet, derzufolge Jugendliche Social Networks und Communities heftig nutzen. Allerdings wäre die Mitglieder gegenüber den dort eingeblendeten Werbebanner mehr oder weniger blind. Gerade 33% wüßten überhaupt, dass auf MySpace, Facebook oder StudiVZ Werbung existiert. 13% wären sich sicher, dort niemals Werbung bemerkt zu haben.
Ein düsteres Bild für die Online-Werbewirtschaft? Ich meine, nein. Denn zum einen kann es bedeuten, dass die Werbung so gut gemacht ist, dass sie als solche gar nicht mehr wahrgenommen wird. Zum anderen bieten Plattformen wie Facebook völlig neuartige Werbemöglichkeiten, die den Grundgedanken des Online-Marketing optimal umsetzen: Nicht die Produktwerbung trifft auf den Kunden, der Kunde lässt sich freiwillig und gerne auf die Werbung ein. Man denke nur an die sogenannten “Seiten” bei Facebook.
Problem dabei: plötzlich wird von den Online-Agenturen Kreativität gefordert, die über die Gestaltung von Bild, Text und Bewegung in Werbebannern weit hinaus geht. Denn Ad 2.0 heißt eben, sich auf dieselbe Stufe wie der Konsument zu stellen. Sich bewerten zu lassen, eine Fan-Gemeinde um sich zu scharen. Und das auf freiwilliger Basis, ganz ohne Tricks und Hinterfotzigkeiten. Gesittetes virales Marketing, halt.
Die kommenden Jahre in der Online-Werbebranche werden aufregend.
Jeder vierte E-Mail-Marketer bietet potentiellen Abonnenten keinen Anreiz, sich für dessen Newsletter anzumelden. 20 Prozent greifen auf E-Mail-Listbroking zurück, um die Mailingliste zu vergrößern, wobei aber nur 10 Prozent diese Vorgehensweise als erfolgreich bewerten. Diese und andere Erkenntnisse rund um das Thema „E-Mail-Adressgewinnung“ verarbeitet emarsys in seinem neuen und kostenlosen Report (Registrierung erforderlich).
Google wird im Lauf des Sommers einige Dienste einstellen. Aufgrund der kürzlich erfolgten Übernahme von DoubleClick gehört jetzt auch das Performics-Partnernetzwerk zu Google. Um die Angebote zusammenzulegen, wird der Preis-pro-Aktion-Betatest von AdWords gestoppt. Performics wird nun als Google Affiliate Network geführt (derzeit nur in den USA verfügbar).
Außerdem in den nächsten Monaten nicht mehr verfügbar:
Das Cannel-übergreifende Conversion-Tracking (soll nur noch über Google Analytics abgewickelt werden) und das Empfehlungsprogramm von AdSense, bei dem Webmaster für die Vermittlung von Google-Produkten Provisionen verdienen konnten.
Fast 500 Teilnehmer haben innerhalb von 2 Wochen den “Fitnesstest” von dialog-Mail absolviert - mit ernüchterndem Resultat:
Nur 1% aller Teilnehmer beantwortete alle 28 Fragen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen von E-Mail Marketing richtig. Gerade einmal jeder Fünfte schnitt mit “gutem” Ergebnis ab. Bei einigen Fragen waren erschreckende 70% aller Antworten falsch. Alle Details finden Sie in der Presseaussendung.
Dieser neue Praxisratgeber von Karsten Büttner vermitteln leicht verständlich Grundlagen und fortgeschrittene Strategien für erfolgreiches E-Mail-Marketing. Neben dem “klassischen” Newsletter werden auch Newsletter-Anzeigen, Stand-Alone-Mails und Autoresponder behandelt.
Ein rundum gelungenes Buch mit vielen Praxistipps und Checklisten. Sie können es bei Amazon bestellen.